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Wissenschaftspfad: Kaleidoskop


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Partnerexponat in St. Gertrud:
Camera Obscura

Standort des Exponats im Stadtteil: Meesenring - hinter dem Plaza-Gebäude

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Camera Obscura
Foto: Wissenschaftsmanagement Lübeck

Themengebiet: Astronomie
Theoriebezug: Optik

Die Funktionsweise der Camera Obscura kurz erklärt:
Im Grunde ist die Camera Obscura nichts anderes als eine Lochkamera. Das Prinzip ist einfach: Es fällt Licht in eine abgedunkelte Kamera und liefert ein seitenverkehrtes Abbild des einfallenden Lichtstrahls, welcher auf die gegenüberliegende Wand projiziert wird. Anwendungen: wird der Raum, in den das Licht fällt, so groß gestaltet, dass man sich darin bewegen kann, lassen sich durch das Nachziehen der Konturen ganz leicht Bilder der Natur zeichnen.

Mehr unter www.hanse-trifft-humboldt.de

 


Exponat auf dem Wissenschaftspfad:
Kaleidoskop

Standort des Exponats auf dem Wissenschaftspfad: 
Große Burgstraße

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Wissenschaftspfad Lübeck: Kaleidoskop

© Exponatszeichnung, Triad Berlin Projektgesellschaft mbH

Themengebiet: Astronomie
Theoriebezug: Optik

Die Funktionsweise des Kaleidoskops kurz erklärt:

Trifft ein Lichtstrahl auf eine Grenzfläche eines Mediums, wird er, je nach Medium, ganz oder teilweise reflektiert. Bei einem Kaleidoskop wird die Lichtreflexion durch drei oder vier Spiegel realisiert. Werden vor die Spiegel kleine bunte Glassplitter eingebracht, sieht man diese und mehrere ihrer Spiegelbilder, so dass beim Durchschauen regelmäßige Muster erkennbar sind. Dieses Grundphänomen aus dem Gebiet der geometrischen Optik eignet sich hervorragend für unterschiedliche Farbspiele. Im Studiengang „Physikalische Technik“ an der Fachhochschule Lübeck kann man mehr dazu erfahren.