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Wissenschaftspfad: Windorgel

Partnerexponat in der Innenstadt: Pfeifenwippe


Standort des Exponats im Stadtteil: Kanalstr. 42-48, Wiese vor der Musik- und Kunstschule

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Pfeifenwippe
Foto: Wissenschaftsmanagement Lübeck

Themengebiet: Wind
Theoriebezug: Akustik


Die Funktionsweise der Pfeifenwippe kurz erklärt:
Die Pfeifenwippe basiert, wie das Partnerexponat Windorgel auf dem Wissenschaftspfad, auf physikalischen Phänomenen der Schwerpunktthemen des Monats November Wind und Akustik. Der Luftstrom wird durch das Treten auf einen im Boden eingelassenen Balken hervorgerufen. Mit den drei Balken können sechs verschiedene Töne erzeugt werden. Das Prinzip dieses Instruments ist also dasselbe wie bei Blasinstrumenten oder Orgelpfeifen. Zunächst muss ein Luftstrom erzeugt werden. Bei Blasinstrumenten kommt er aus dem Mund, bei der Orgel erledigt das Windwerk diese Aufgabe und bei der Pfeifenwippe wird er durch die Bewegung des Balkens wie mit einem Blasebalg erzeugt. Prof. Dr. Tchorz ergänzt „Mit etwas Geschick können richtige Melodien „gehüpft" werden". 

Mehr unter www.hanse-trifft-humboldt.de

 


Exponat auf dem Wissenschaftspfad: Windorgel

Standort des Exponats auf dem Wissenschaftspfad: Dankwartsbrücke – An der Obertrave

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Wissenschaftspfad Lübeck: Windorgel
Themengebiet: Wind
Theoriebezug: Akustik

Die Funktionsweise der Windorgel kurz erklärt:
Seit fast 5000 Jahren sind Flöten bekannt. Es sind Instrumente mit einer einzigen Tonhöhe, wobei der Klang durch einen Luftstrom erzeugt wird. Die Tonhöhe hängt dabei davon ab, wie lange die Schallwelle braucht, um in der eingeschlossenen Luftröhre einmal hin und zurück zu laufen. Die Orgelpfeife ist hier das bekannteste musikalische Analogon. Der zur Tonerzeugung notwendige Luftstrom wird hierbei allerdings künstlich erzeugt. Bei der Windorgel hingegen ist man auf den natürlichen Luftzug (Wind) angewiesen, was eine exakte Steuerung des Tones erschwert. In Lübeck beschäftigt sich die Fachhochschule mit den theoretischen Grundlagen zur Akustik.